Honig zur Hautpflege: Ein Wundermittel der Natur

Honig-Wabe: Optimale Hauptpflege mit Honig-Produkten

Honig-Wabe: Optimale Hauptpflege mit Honig-Produkten

Honig ist nicht nur ein köstlich, sondern auch ein wahres Wundermittel. Er kann innerlich und äußerlich bei unterschiedlichsten Beschwerden angewendet werden. Denn Honig verfügt über viele Mineralstoffe, wie zum Beispiel Kalium, Magnesium oder Kalzium. Zudem ist er reich an Spurenelementen wie etwa Eisen, Mangan, Kupfer oder Chrom. Ersteres kann zusammen mit einem hohen Vitamin-C-Gehalt für einen gesunden Teintsorgen. Durch viele weitere nützliche Stoffe wie die Vitamine B1, B2, B6, Biotin oder die sogenannte Pantothensäure kann Honig die Hauterneuerung unterstützen.

Wie wird Honig für die Hautpflege angewendet?

Honig kann auf unterschiedliche Weisen für die Hautpflege verwendet werden. Beispielsweise wird er als Maske oder auch zur Lippenpflege auf die jeweiligen Bereiche aufgetragen. Dabei bindet er Flüssigkeit, wodurch die Haut geschmeidiger wird. Zudem wird diese durch die vielen wohltuenden Inhaltsstoffe von innen heraus genährt, sodass sie frisch und gesund aussieht. Grundsätzlich eignet sich der „Goldsaft“ für alle Hauttypen. Wenn allerdings eine Allergie vorhanden ist, sollte vor der Anwendung ein Arzt befragt werden.

Manuka-Honig – der Superhonig

Zuvor wurden die vielen positiven Eigenschaften des Honigs beschrieben. Noch sehr viel wirksamer ist der sogenannte Manuka-Honig. Zum Beispiel kann er Bakterien, Viren und Pilze bekämpfen und wirkt antiseptisch, antioxidativ und auch wundheilend. Obwohl er sehr süß ist, kann er auch gegen Karies helfen. Mittlerweile gibt es zahlreiche Produkte, die den wertvollen Honig enthalten. So können der reine Honig, Gesichtscremes, Öl und Lutschbonbons erhalten werden. Bereits vor vielen Jahrhunderten setzten die Ureinwohner Neuseelands den Manuka-Honig gegen verschiedenste Verletzungen, Wunden und auch Entzündungen ein.

Wofür eignet sich Manuka-Honig?

Manuka-Blume: Südseemyrte oder Neuseelandmyrte

Manuka-Blume: „Südseemyrte“ oder „Neuseelandmyrte“

Das Öl kann in Vollbädern zur Behandlung von Hautkrankheiten und Erkältungen eingesetzt werden. Hiefür werden acht bis zehn Tropfen mit Honig gemischt und in das Badewasser gegeben. Soll es als Massageöl verwendet werden, wird es direkt auf die Haut aufgetragen. Um das Öl als Mundwasser zu nutzen, wird ein Tropfen in ein Glas Wasser gegeben und damit dann gegurgelt. Die Manuka-Creme kann bei unterschiedlichsten Hautproblemen helfen, wie zum Beispiel bei unreiner Haut, unangenehmen Ekzemen, Akne oder auch kleinen Wunden. Denn sie hat eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Die Haut wird beim Einreiben mit der Creme desinfiziert und gegen Keime geschützt. Dadurch heilen Entzündungen schneller ab und eine Narben-Bildung wird vermindert. Auch bei rissiger oder trockener Haut, Juckreiz und bakteriellen Infektionen kann die Manuka-Creme helfen. Weitere Informationen zu den positiven Eigenschaften von Manuka-Honig zur Hautpflege finden Sie auf diesem Portal: http://www.manukahonig-neuseeland.de/haut/

Wer unter Herpes leidet, dem kann die Manuka-Lippenpflege behilflich sein. Idealerweise wird diese bereits dann aufgetragen, wenn die ersten Bläschen zu sehen sind und ein Spannungsgefühl oder auch ein Kribbeln an der Lippe bemerkt wird. Die Lippenpflege wird mehrmals am Tag aufgetragen und kann auch vorbeugend eingesetzt werden. Sie hat eine antibakterielle Wirkung und versorgt die Lippen mit Feuchtigkeit.

Auf das Prüfsiegel achten

Wenn ein Manuka-Produkt gekauft wird, sollte auf das Prüfsiegel geachtet werden. Denn nicht immer ist der Wirkstoff Methylglyoxal enthalten. Gerade bei der täglichen Pflege sollte ein sogenannter MGO-Wert von 100 vorhanden sein. Wenn Hauterkrankungen behandelt werden sollen, sollte der Wert bei mindestens 400 liegen.

Manuka-Honig für die Zahnpflege

Und auch für die Zahnpflege kann der wertvolle Honig genutzt werden, wie zum Beispiel in Form von Zahncreme, Mundspray oder Lutschtabletten. Dadurch können Zahnfleischentzündungen, Entzündungen im Rachenraum oder auch Erkältungen gelindert werden. Und auch der pure Honig lässt sich als Zahnpasta verwenden. Der oben erwähnte Wirkstoff MGO tötet viele Bakterien im Mundraum ab, wodurch Karies und Parodontitis verhindert werden können. Wer hierfür nicht den puren Honig verwenden will, kann spezielle Manuka-Zahncreme nutzen. Diese trägt ebenfalls zu dem Erhalt einer gesunden Mundflora bei.

Das perfekte Werkzeug

Für die optimale und sichere Entfernung Deiner Mitesser empfehlen wir einen sogenannten "Komedonenquetscher". Das klingt zwar schmerzhaft, ist aber - für den Hausgebrauch - eine sehr gute Lösung:

Buchtipp

Das Buch "The Glow Code: Skin-Food und Naturkosmetik zum Selbermachen" enthält zahlreiche Methoden für eine klare Haut, mit einzigartigen und hilfreichen Hautpflegetipps sowie einer ausführlichen Anleitung, in der unser Körper und unsere Haut als Ganzes gesehen wird um deren Selbstheilungskräfte zu stärken – dauerhaft, effektiv und ohne agressive Cremes.

Clear-Up Strips

Für die besonders sanfte Entfernung von Mitessern sind Clear-Up Strips sehr beliebt. Diese sind besonders hautschonend.

Anzeige